Herzinfarkt stoppen: Wie du einen Herzinfarkt in nur einer Minute stoppen kannst

Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohlicher Notfall und muss umgehend behandelt werden. Oft endet ein Herzinfarkt tödlich, weil die Symptome nicht erkannt und deshalb nicht rechtzeitig gehandelt wird. Eine Ursache für den Infarkt, bei dem Herzmuskelzellen absterben ist ein akuter Verschluss eines Herzkranzgefäßes. Durch die Gefäße wird der Herzmuskel mit Blut versorgt. Wenn nach einem akuten Infarkt der Blutfluss nicht innerhalb kürzester Zeit wiederhergestellt wird, sterben die Herzmuskelzellen ab. Meist verhindert eine Arteriosklerose durch die Verkalkung der Gefäßwände den Durchfluss des Blutes. Die koronare Herzkrankheit entsteht im Laufe mehrerer Jahre durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Risikofaktoren. Wie du alleine einen Herzinfarkt stoppen kannst und das in nur einer Minute, zeigen wir dir heute!

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Ein Herzinfarkt ist immer ein Notfall

An der Gefäßinnenwand können Fett- und Kalkablagerungen zu einer Verengung der Gefäße führen. Außerdem besteht dabei die Gefahr, dass durch die Ablagerungen Gefäße plötzlich aufreißen oder akut verschlossen werden. Bei einem akuten Herzinfarkt zählt jede Sekunde! Wenn das Herzkranzgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft ist, wird der Herzmuskeln von der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr abgeschnitten. Während eines Infarktes stirbt Herzmuskelgewebe ab. Dies hat im schlimmsten Fall tödliche Folgen. Dabei sind die Symptome, die auf ein akutes Geschehen hindeuten nicht immer leicht erkennbar. Zu den typischen Zeichen eines Infarktes zählen plötzliche starke Schmerzen, die vor allem hinter dem Brustbein spürbar sind und mehr als fünf Minuten anhalten.

Daher solltest du die Symptome eines Herzinfarkts erkennen

Zu den typischen Symptomen gehören Schmerzen die bis in den Rücken, in den linken Arm und den Oberbauch ausstrahlen können. Oft leiden Infarkt-Patienten gleichzeitig unter großer Übelkeit oder Blässe und klagen über Atemnot, Angst und Unruhe. Auch wenn nur eines dieser Symptome vorliegt, sollte bei Verdacht auf einen Herzinfarkt umgehend der Notarzt gerufen werden! Schon beim Verdacht auf Herzprobleme und wenn unter Belastung und bei Stress Schmerzen im Brustkorb auftreten, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

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Herzinfarkt
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Wenn jemand einen Herzinfarkt erleidet, sind alle in der Nähe anwesenden Menschen zur Hilfe verpflichtet. Dr. John Christopher, ein amerikanischer Naturheilpraktiker, gelang es einen Herzinfarkt innerhalb einer Minute mit einem einfachen Naturmittel zu behandeln. Er setzte hochdosierten Cayennepfeffer ein, der mit seinem Wirkstoff Capsaicin das Blut verdünnt. Das scharfe Gewürz besitzt zahlreiche positive Eigenschaften, die sich bei einem Herzinfarkt als nützlich erweisen. Allerdings darf Cayennepfeffer nur Patienten verabreicht werden, die bei Bewusstsein sind. Zu diesem Zweck wird circa 1 Teelöffel Cayennepfeffer in einem Glas warmen Wasser verrührt. Der Patient sollte diese Flüssigkeit umgehend trinken. Alternativ können auch einige Tropfen der Flüssigkeit unter die Zunge des Patienten geträufelt werden.

Dr. John Christopher machte mit dieser Methode so gute Erfahrungen, dass er sein Konzept auf zahlreichen Veranstaltungen und Vorträgen einem breiten Publikum vorstellte. Er ist der Meinung, dass die Schärfe und die Kraft des Cayennepfeffer dazu geeignet ist, innerhalb von 60 Sekunden einen Herzinfarkt zu stoppen. Dr. John Christopher nutzte nach eigenen Angaben mehr als 35 Jahren Cayennepfeffer zur Behandlung von Herzinfarkt-Patienten. Während dieser Zeit hat er seinen Angaben zufolge noch keinen einzigen Patienten verloren. Auch andere Heiler haben diese Praktik inzwischen übernommen und berichten von ähnlichen Erfahrungen.

Aber was ist Cayennepfeffer eigentlich?

Cayennepfeffer ist bereits seit mehreren tausend Jahren bekannt und wird hauptsächlich als Gewürz in der Küche verwendet. In Südamerika nutzten die Azteken schon in den Jahren 7.000 v. Chr. die scharfen Schoten bei der Zubereitung ihrer Mahlzeiten und zur Gesundheitspflege. Im 15. Jahrhundert entdeckten die Spanier bei der Eroberung des südamerikanischen Kontinents das scharfe Gewürz und brachten es nach Europa mit. Die Cayennepfefferschoten sind seitdem auch hierzulande beliebt. In den Chilipflanzen sind viele wertvolle Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin B2 sowie Kalium und Mangan enthalten.

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Cayennepfeffer zählt nicht zu den Pfeffergewächsen, auch wenn der Name diese Vermutung nahelegt. Dieses Gewürz wird aus getrockneten und gemahlenen Chili-Schoten gewonnen. Die zur Herstellung von Cayennepfeffer verwendeten Schoten zeichnen sich durch ihre beißende Schärfe aus, die in Scoville-Einheiten berechnet wird. Meist ist Cayennepfeffer mit einem Stärkegrad zwischen 6 bis 7, dies entspricht 30.000 bis 50.000 Scoville-Einheiten, im Handel. Zur Behandlung eines Herzinfarkts setzt Dr. John Christopher Cayennepfeffer mit einem Scoville-Wert von circa 90.000 Einheiten ein.

Gesundheitliche Vorteile von Cayennepfeffer

Darüber hinaus hat Cayennepfeffer weitere gesundheitliche Vorteile. Er regt Durchblutung der Haut an, hat eine leicht schmerzstillende Wirkung und kann verspannte Muskeln lockern. Verwendet werden hauptsächlich die reifen getrockneten Früchte der Pflanze, die zahlreiche Scharfstoffe enthalten. Unter den Inhaltsstoffen hat vor allem die Substanz Capsaicin eine wichtige Bedeutung. Außerdem besitzt Cayennepfeffer einen entzündungshemmenden Effekt. In klinischen Studien konnte ein positiver Effekt bei Arthrose und rheumatischen Beschwerden bestätigt werden. Der Haupt-Inhaltsstoff Capsaicin kann bei örtlicher Anwendung eine starke Reizwirkung auf das entsprechende Gewebe ausüben. Nach einer anfänglichen Verstärkung des Schmerzempfindens kommt es zu einem wohligen Wärmegefühl. Die schmerzhaften Gefühle lassen rasch nach und verwandeln sich rasch in Glücksgefühle, denn der Organismus schüttet durch die Schärfe des Capsaicins angeregt vermehrt Glückshormone aus.

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