6 Wege zu einem sorgenfreien Leben

Du machst dir Sorgen? Damit bist du nicht allein. Sorgen sind nichts Schlechtes. Sie helfen dir, vorausschauend zu handeln und Bedrohungen aus dem Weg zu gehen. Wer sorglos in den Tag hinein lebt, kommt damit auf Dauer nicht weiter und begibt sich unter Umständen sogar in Gefahr. Doch wenn du dir ständig überlegst, was alles passieren könnte, und versuchst, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, dann ist es zu viel des Guten. Du glaubst, dadurch die Kontrolle zu haben? Du kannst nicht alles vorhersehen und jedes Unglück verhindern. Zu viele und übertriebene Sorgen lähmen dich nur. Egal, welche und wie viel Sorgen du hast, es liegt ganz an dir, wie du damit umgehst. Dies Tipps können dir dabei helfen.

Sorgen
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Schreib deine Sorgen auf 

Du solltest deine Sorgen nicht ignorieren oder ihnen ausweichen. Denn so einfach kommst du nicht davon. Sie werden sich in der Zwischenzeit aufblähen, um dich in einer unbedachten Sekunde von Neuem zu überfallen. Aber natürlich sollst du auch nicht ständig grübeln. Deswegen besorgst du dir am besten ein Heft oder Tagebuch, in das du deine Probleme und Ängste hineinschreibst. Du kannst dafür eine bestimmte Tageszeit festlegen: deine persönliche Sorgenzeit. Durchs Aufschreiben bekommst du deinen Kopf wieder frei für andere Dinge. Und wenn dir gleich eine Lösung zu einer Sache einfällt, um so besser, dann notierst du diese gleich mit.

Stell dir das Schlimmste vor 

Was wäre das Allerschlimmste, das passieren könnte? Mal dir diese Situation genau aus. Und dann sei richtig kritisch:

  • Wäre es wirklich so schlimm?
  • Wie realistisch ist diese Sorge?
  • Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Situation eintritt?
  • Was kannst du tun, falls das Schlimmste tatsächlich eintreffen sollte?
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Mit diesen Fragen lernst du, deine Gedanken zu analysieren und unnötige von echten Problemen zu unterscheiden. Du wirst merken, dass gar nicht alle Sorgen so schlimm sind. Und du weißt: Es lohnt sich nur bei realistischen Ängsten, eine Lösung zu suchen.

Mach einen Gedankenstopp 

Ständiges Grübeln blockiert, denn es schleichen sich immer neue, oft unrealistische Sorgen in deinen Kopf. Irgendwann ist es genug. Sag laut oder in Gedanken: „Stopp!“ So hält das Gedankenkarussell für einen Moment an. Und den solltest du nutzen, um Abstand von deinen Ängsten zu gewinnen. Versuche, deine Gedanken bewusst loszulassen, etwas Nützliches zu denken oder dich abzulenken. Du kannst dir auch vorstellen, du seist jemand anders. Betrachte deine Ängste aus der Perspektive dieser Person: Wie würde sie deine Sorgen beurteilen? Vielleicht schrumpft das Problem aus diesem Blickwinkel oder es taucht ganz unerwartet die passende Lösung auf.

Beschäftige dich 

Du hast deine Sorgenzeit, in der du deine Ängste hinterfragst oder aufschreibst, du machst Gedankenstopp und trotzdem ist es nicht genug. Dann solltest du dich ablenken. Tu etwas, egal was, Hauptsache du bist beschäftigt und grübelst nicht ständig. Vielleicht hast Du ein Hobby, das dir Freude macht, oder du putzt die Wohnung und räumst wieder mal richtig auf. Du kannst dich mit Freunden treffen und mit ihnen Spaß haben. Hilfreich ist auch intensiver Sport. Du tust deinem Körper etwas Gutes, bekommst den Kopf frei und schüttest erst noch Glückshormone aus.

Meditiere

Meditieren ist eigentlich ganz einfach. Such dir einen ruhigen Ort und lege oder setze dich bequem hin. Dann konzentrierst du dich auf deine Atmung, die Stille, eine ruhige Musik oder einen bestimmten Gegenstand. Während der Meditation bist du völlig im Hier und Jetzt. Vergangenheit und Zukunft spielen keine Rolle. Akzeptiere alles, so wie es ist. Lass Gedanken und Gefühle, die kommen, einfach vorüberziehen. Dadurch beruhigt sich dein Geist. Deine Gedanken hören auf zu kreisen und sortieren sich neu.

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Entspanne dich 

Lerne eine Entspannungstechnik wie das Autogene Training oder die Progressive Muskelentspannung. Oder lass dich von einer Fantasiereise in die Welt der Ruhe und Gelassenheit entführen. Wenn du entspannt bist, atmest du tief und gleichmäßig, dein Puls geht langsam und dein Körper ist entkrampft. Machst du dir jedoch Sorgen, atmest du oberflächlich, rast dein Puls, schüttest du Adrenalin aus und bist gestresst. Du kannst nicht gleichzeitig ängstlich und entspannt sein. Darum entscheide dich für die Entspannung.

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